Bluthochdruck

Der Bluthochdruck, auch Hypertonie genannt, ist eine weltweit bekannte Krankheit des Herz-Kreislauf-Systems. Da der erhöhte Druck in den Gefäßen anfangs kaum Beschwerden zeigt, bleibt ein Bluthochdruck meist für längere Zeit unerkannt und wird dadurch nicht behandelt. Dieses hat zur Folge, dass Herz und Organe belastet werden.

Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel, Herzklopfen, Kurzatmigkeit usw. können ein erstes Anzeichen sein. Aber auch ein Übergewicht kann zu Bluthochdruck führen.
Um weitere Folgen, wie zum Beispiel einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu verhindern, sind folgende Stichpunkte ratsam/notwendig:

  • Ausgewogene Ernährung
  • Regelmäßige Bewegung

Studien zeigen, dass sich ein Bluthochdruck nicht nur durch den regemäßigen Sport vermeiden, sondern sich ein bereits vorhandener auch senken lässt. Hier bietet sich die Kombination aus Ausdauersport und Kraftsport bestens an. Denn: eine größere Muskelmasse verbessert den Stoffwechsel.

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Bewegung und Sport bei rheumatoider Arthritis

Viele Menschen mit Rheuma vermeiden Bewegung, weil sie befürchten, ihren Gelenken zu schaden oder ihre Beschwerden zu verstärken. Es gibt jedoch gute Gründe, körperlich aktiv zu bleiben: Bewegung und Sport verbessern Fitness und Beweglichkeit, außerdem helfen sie gegen rheumabedingte Erschöpfung.

Die rheumatoide Arthritis ist die häufigste entzündlich-rheumatische Erkrankung. Sie führt zu Gelenkschmerzen und -schwellungen, Einschränkungen der Beweglichkeit und Kraftlosigkeit. Allgemeine Schwäche, Abgeschlagenheit und Erschöpfung können hinzukommen. Oft sind zunächst die Finger, Handgelenke und Füße betroffen, manchmal aber auch große Gelenke wie die Knie, Hüften oder Schultern. Gelenkschäden sind bei Rheuma ein zentrales Problem, eine häufige Befürchtung ist deshalb, dass viel Bewegung – oder die falsche Art von Bewegung – Krankheitsschübe auslösen, die Erschöpfung verstärken oder die Gelenke noch mehr schädigen könnte.

Die neuesten Ergebnisse der Forschung jedoch bezeugen, dass Sport sehr wichtig ist für den Körper, erst recht bei rheumatischen Beschwerden. Denn grundsätzlich kommen für Menschen mit Rheuma alle Aktivitäten infrage, die die Gelenke nicht übermäßig belasten.

Was zeigt die Forschung zur Wirkung von Bewegung bei Rheuma?

Kräftigungsübungen
Eine Reihe von Studien hat die Wirkung von Kräftigungsübungen untersucht und konnte durchweg positive Ergebnisse erzielen. Das Training konnte ihre Kraft verbessern und die Beeinträchtigung durch Rheuma verringern. Dadurch fielen ihnen alltägliche Aktivitäten wie etwa Ankleiden, Waschen oder das Hantieren mit Besteck und Geschirr beim Essen leichter.

Ausdauertraining
Andere Studien untersuchten die Wirkung von Ausdauertraining bei Rheuma. Auch das Ausdauertraining zeigte günstige Wirkungen: Es verbesserte die Lebensqualität, konnte die zuvor vorhandenen Einschränkungen im alltäglichen Leben verringern sowie Schmerzen lindern.

Eine zusammenfassende Auswertung der Studien zeigt, dass körperliche Aktivität eine positive Wirkung hat. Zum Beispiel kann sie die Fitness, Kraft und allgemeine Beweglichkeit verbessern, außerdem die rheumabedingte Erschöpfung lindern.

 

 

 

Sport bei Diabetes: Jede Bewegung zählt!

Ein dicker Bauch ist wesentlich gefährlicher für die Gesundheit als der Speck an Hüfte, Po oder Oberschenkel. Denn eine verstärkte Fettansammlung im Bauchbereich erhöht das Risiko für Herz- Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck und Diabetes. Der Grund: Fett ist nicht gleich Fett. Das Fettgewebe am und vor allem im Bauchraum, auch „viszerales“ Fett genannt, ist wesentlich stoffwechselaktiver als die Polster an anderen Problemzonen. Es produziert Fettsäuren, die über den Blutkreislauf den Stoffwechsel und die Insulinproduktion beeinflussen.

Mit zunehmendem Bauchumfang erhöht sich somit die Wahrscheinlichkeit, dass Blutdruck, Blutzucker und Blutfettwerte ansteigen. Daraus entsteht ein gefährliches Risikobündel, das man auch als „metabolisches Syndrom“ bezeichnet. Verbunden mit der deutlich höheren Gefahr, einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Wer sein Risiko senken will, sollte in erster Linie sein Gewicht reduzieren.

Daraus resultierend ist Bewegungsmangel die Hauptursache für Diabetes Typ 2. Entsprechend wichtig ist es für Patienten mit diesem Diabetestyp, sich ausreichend zu bewegen. Körperliche Aktivität senkt nicht nur akut den Blutzuckerspiegel, sie verbessert auch die Insulinempfindlichkeit der Zellen. Da dieser Effekt nach rund 48 Stunden wieder nachlässt, ist regelmäßiges Training wichtig, um den Blutzuckerlangzeitwert HbA1c zu senken. Unter Umständen benötigen Patienten dann weniger Medikamente und eine Therapie mit Insulin lässt sich aufschieben. Zusätzlich verbrennen trainierte Muskeln mehr Kalorien als untrainierte, wodurch eine Gewichtsreduktion leichter fällt und langfristig hält, ohne Jojo-Effekt.

Die Mitarbeiter von Fitness & Gesundheit sind darauf spezialisiert, gemeinsam mit Ihnen diesen steinigen Weg zu bestreiten und Sie zum Erfolg zu führen. Durch die jahrelange Erfahrung der hochqualifizierten Mitarbeiter steht Ihnen ein kompetenter Beratung in Fragen Sport und Gesundheit zu Seite.

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